Pflegehilfe & Pflegefachassistenz
Grundlagen verstehen, sicher beobachten, eigene Grenzen erkennen und Beobachtungen strukturiert weitergeben.
Ein Lernort für Pflegeassistenz, Auszubildende und Pflegefachpersonen. Mit verständlichen Lernpfaden, realitätsnahen Fallvideos und Wissen, das du in der Praxis einordnen kannst.
Arbeitsname und Konzeptentwurf · Inhalte werden vor Veröffentlichung fachlich geprüft
Die Lerninhalte sind nach Kompetenzniveau gekennzeichnet: Was kann ich selbst durchführen, was nur nach Anleitung, und wann muss ich eine Pflegefachperson hinzuziehen?
Grundlagen verstehen, sicher beobachten, eigene Grenzen erkennen und Beobachtungen strukturiert weitergeben.
Pflegesituationen über alle Altersstufen und Versorgungsbereiche hinweg verknüpfen – vom Säugling bis zum hochaltrigen Menschen.
Fallreflexion, Kommunikation, Qualität und ausgewählte fachliche Updates für die gemeinsame Praxis.
SGB V und XI, Arbeitsrecht, Delegation, Schweigepflicht, Strafrecht und freiheitsentziehende Maßnahmen.
Würde, Wünsche, Kommunikation, Angehörige, Sterbephase und Teamreflexion.
Bewegungsentwicklung, Beobachtung, kindliche Frakturen und altersgerechte Kommunikation.
Passende Unterstützung verstehen, sichere Anwendung vorbereiten und Mängel melden.
Jedes Kernmodul verbindet kompakte Erklärungen mit zwei Perspektiven: einer professionell angeleiteten Pflegesituation und einem Fall, der zum Mitdenken einlädt.
Kurzer Einstieg in Begriffe und Grundlagen.
Video mit klaren Beobachtungsaufträgen.
Fallfrage: Was ist jetzt wichtig?
Quiz, Rückmeldung und Merkkarte.
Eine Bewohnerin wirkt plötzlich kurzatmig. Du übst, Veränderungen wahrzunehmen, ruhig zu kommunizieren und deine Beobachtung im Team weiterzugeben.
Eine kurze, realitätsnahe Lernsituation aus dem Pflegealltag: Eine Bewohnerin wirkt angestrengter als sonst. Beobachte, was auffällt, und begleite die Szene mit einem klaren Lernauftrag.
KI-generierte Lernszene. Sie dient der Veranschaulichung und ersetzt keine fachliche Prüfung, Praxisanleitung oder einrichtungsspezifischen Standards.
Erkunde den interaktiven Konzeptentwurf und sieh dir an, wie Lernpfade, Kurswelten und Falltraining zusammenarbeiten.
PflegeLernCampus ist ein Konzeptentwurf. Lerninhalte ersetzen weder die Anleitung durch qualifizierte Fachpersonen noch ärztliche Anordnungen, lokale Standards oder rechtliche Beratung. Für die Veröffentlichung sind fachliche, rechtliche und didaktische Prüfung vorgesehen.
Dein Lernweg startet bei deiner Erfahrung im Pflegealltag.
Woran erkennst du, dass sich der Zustand eines Menschen verändert hat – und welche Informationen gehören in eine gute Übergabe?
Module als abgeschlossen markiert
Veränderungen wahrnehmen und strukturiert übergeben.
6 Lerneinheiten · 2 VideosHandlungsspielraum, Verantwortung und Schutzrechte.
8 Lerneinheiten · 4 FallbeispieleBewegung, Entwicklung, Frakturen und Gesprächsführung.
7 Lerneinheiten · 3 VideosJedes Modul zeigt Lernziele, Rollenhinweis, Lernschritte und Quellen. Starte mit einem kurzen Kernmodul und markiere es nach dem Lernen als abgeschlossen.
Fallbeispiel: Veränderungen in einer stationären Pflegesituation wahrnehmen und weitergeben.
Frau M., 82, sitzt nach dem Weg vom Speisesaal wieder im Sessel. Sie wirkt ungewohnt erschöpft und sagt, dass sie sich heute anders fühlt. Was sollte eine lernende Person zuerst tun?
Frau M. sagt: „Ich muss erst einmal sitzen. Das war heute anstrengender als sonst.“ Welche Veränderung fällt dir im Vergleich zu ihrem üblichen Zustand auf?
Orientierung an Rechtsgebieten und typischen Entscheidungssituationen – mit Quellenstand und Fallfragen. Keine individuelle Rechtsberatung.
Kurze Szenen mit Pflegefachpersonen, Lernenden und Darsteller:innen in einer Bewohner:innen- oder Patient:innenrolle. Jede Folge enthält Untertitel, Lernauftrag, Textfassung und Nachbesprechung.
Geplantes Format: 3–6-minütige Szene, 60–90-sekündige Wiederholung und transkribierte Textfassung. Drehbücher benötigen vor Veröffentlichung eine fachliche und didaktische Prüfung. Intimsituationen, echte Patientendaten und riskante Handlungen werden nicht für dramatische Effekte inszeniert.
Pflegeprozess, Beobachtung, Kommunikation, Hygiene, Sicherheit, Ethik und Zusammenarbeit als gemeinsames Fundament.
Lernende sehen Kompetenzziele und müssen erkennen: selbstständig, angeleitet, delegiert oder eskalieren.
Kursräume, Gruppenfortschritt, Unterrichtsimpulse, Fallbesprechungen und lokale Lernpfade als späteres Lizenzmodell.
Pflegeprozess, Ressourcen, Kommunikation, Beobachtung, Dokumentation, Zusammenarbeit.
Hygiene, Mobilität, Ernährung, Ausscheidung, Vitalzeichen, Hilfsmittel und Medizinprodukte.
Kinder, Erwachsene, ältere Menschen, psychische Gesundheit, chronische und akute Situationen.
Rechtsgrundlagen, Delegation, Grenzen, Schweigepflicht, Selbstbestimmung, Schutz und Sterben.
Ambulante Pflege, stationäre Langzeitpflege, Krankenhaus, Pädiatrie, Psychiatrie, Reha und Hospiz.
Fallorientierte Wiederholung, Prüfungsgespräche, Lernkarten, Reflexion und Praxisanleitung.
Ein modularer Lernbaukasten für Pflegehilfe, Pflegefachassistenz, generalistische Ausbildung und Fortbildung. Die Karten zeigen die vorgeschlagenen Einzelpreise; derzeit ist noch kein Kauf möglich.
Die Kartenpreise sind unverbindliche Einzelpreis-Empfehlungen. Kauf und Checkout sind noch deaktiviert. Medizinische und rechtliche Lerntexte müssen vor einer produktiven Nutzung fachlich geprüft werden.
Lerne an realitätsnahen, respektvoll inszenierten Fällen. Im Mittelpunkt stehen Beobachtung, Kommunikation, Rollenklärung und Reflexion.
Eine Bewohnerin ist nach einer Alltagssituation ungewohnt erschöpft. Beobachten, Rückfragen und Übergabe üben.
Wohnraum, Verfügbarkeit, Einweisung und Unterstützungsnetzwerk in der Versorgung mitdenken.
Altersgerechte Kommunikation, Beobachtung, Begleitung und zeitnahe Rücksprache mit dem zuständigen Team.
„Was hat sich verändert? Was weiß ich sicher? Wer muss es wissen? Was gehört nicht in meine Zuständigkeit?“
Die vier Leitfragen für Fallreflexionen im Konzeptentwurf.
Der Entwurf verbindet Lerninhalte für Pflegehilfe und Pflegefachassistenz mit der generalistischen Ausbildung und späteren Fortbildung. Dafür braucht es Pflegeexpertise, Schulen, Praxisanleitung und eine klare redaktionelle Verantwortung.
Curricula, Ausbildungsziele und häufige Praxissituationen in einen Kompetenzplan übersetzen.
Mit einem kleinen Kern beginnen: Beobachtung, Recht, ambulant/stationär, Kinder, Sterben und Hilfsmittel.
Pflegepädagogik, Praxis, Recht und Patient:innensicherheit vor Veröffentlichung einbeziehen.
Lernende und Lehrkräfte testen Verständlichkeit, Lernerfolg, Barrierefreiheit und Preisbereitschaft.
Ein späterer Schulbereich kann Kursräume, Lehrmaterial, Fallbesprechungen und Lernfortschritt bündeln. Der Entwurf zeigt die Idee, noch keine aktive Schulplattform.
SGB V, SGB XI, Arbeitsrecht, Delegation, Strafrecht, Schweigepflicht und Freiheitsentziehung.
Begleitung, Kommunikation, Selbstbestimmung, Angehörige und Teamreflexion.
Bewegungsentwicklung, kindliche Frakturen, Kommunikation und altersbezogene Beobachtung.
Heilmittel, Hilfsmittel, Medizinprodukte, Einweisung, Wartung und sichere Anwendung.